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65 Biohotels mit Regionale Produkte gefunden (von 82)

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Bio oder regional? Am besten regionale, vegane Bio-Produkte!

Die Klimabilanz für Nahrungsmittel aus konventioneller und ökologischer Landwirtschaft beim Einkauf im Handel spricht eine deutliche Sprache: Produkte aus ökologischer Landwirtschaft schneiden besser ab als Produkte aus konventionellem Anbau.

Ökologisch, saisonal und regional

Lebensmittel aus ökologischem Anbau verbessern also die eigene CO2-Bilanz. Werden diese Profukte zusätzlich regional und saisonal orientiert eingekauft, reduziert sich die Schadstoffbelastung nochmals, da regionale Produkte nicht weit transportiert werden müssen. Verringerte Transportwege und reduzierte Lagernotwendigkeiten schützen damit ebenfalls das Klima. Zudem werden lokale Anbieter unterstützt. Regionale Produkte sowie saisonales Obst und Gemüse sind auch in der Regel frischer und nährstoffreicher.

Pflanzliche, vegane Kost deutlich klimafreundlicher

Ein wirklich nachhaltiger Lebensstil mit dem gleichzeitigen Konsum von tierischen Lebensmitteln (insbesondere Fleisch und Käse) ist mit einem guten Gewissen nicht möglich. Denn eine pflanzliche, also vegane Kost verursacht erheblich weniger schädliche Klimagase, wie folgende Tabellen verdeutlichen:

Klimabilanz für Nahrungsmittel aus konventioneller und ökologischer Landwirtschaft beim Einkauf im Handel

Nahrungsmittelkonventionell*ökologisch*

Pflanzliche
Produkte

Gemüse frisch 153 130
Gemüse TK 415 378
Tomaten 339 228
Kartoffeln 199 138
Mischbrot 768 653
Teigwaren 919 770
Feinbackwaren 938 838
Nahrungsmittelkonventionell*ökologisch*

Tierische
Produkte

Milch 940 883
Joghurt 1.231 1.159
Eier 1.931 1.542
Käse 8.512 7.951
Geflügel 3.508 3.039
Schwein 3.252 3.039
Rind 13.311 11.374

*Quelle der Zahlen: GEMIS 4.4, Ökoinstitut
TK = Tiefkühlprodukt

Öko-Landbau gewinnt immer mehr an Bedeutung

Da die Bevölkerung immer mehr Wert auf gesunde, ökologische Speisen legt, steigt der Anteil des ökologischen Landbaus an der Landwirtschaft erfreulicherweise seit Jahren stetig. Stand Ende 2018 liegt der Anteil ökologisch wirtschaftender Betriebe an der gesamten Landwirtschaft in Deutschland bei 12 Prozent und soll bis 2030 auf 20 Prozent steigen.

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